Das ist Feinstes!



Wir lieben Leitungswasser, denn ökologischer, praktischer und preiswerter geht’s einfach nicht. Mit Feinstes! möchten wir Restaurants, Cafés und Unternehmen ermutigen, Leitungswasser in ihren Alltag zu integrieren, ob als natürliches Produkt auf der Getränkekarte oder als Mitarbeiterwasser in der Kantine.

Wir geben Leitungswasser den Wert, das es verdient – als ein lebenswichtiges, leckeres und strengstens kontrolliertes Lebensmittel!

Doch wir möchten mehr als das: Mit Feinstes! tragen wir gemeinsam mit euch dazu bei, dass auch Menschen in Nepal einen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Denn ein Großteil der Einnahmen durch den Verkauf von Feinstes! fließen an ein Wasserprojekt von Viva con Agua St. Pauli e.V. und der Welthungerhilfe e.V.


Das Wasserprojekt in Nepal

Seit 2012 unterstützt Viva con Agua e.V. das Projekt Improving Water Security and Sanitation Amongst Marginalized Communities in Selected Districts of Nepal. Ziel des Projekts ist es, Tausenden Haushalten Zugang zu sauberer Trinkwasserversorgung zu ermöglichen, eine saubere Abwasserentsorgung zu installieren sowie Hygiene Schulungen durchzuführen. In den vergangenen Jahren haben bereits tausende Haushalte davon profitiert.

Hier findet ihr Infos zum Projektgebiet in Nepal: Projektseite von Viva con Agua

UNSERE PARTNER

Besonderer Dank gilt unserem Partner Gelsenwasser, der Feinstes! ermöglicht hat.

Filter

Wer den Geschmack von Leitungswasser nicht so gerne mag, sprudeliges Wasser bevorzugt oder mögliche Schadstoffe im Leitungswasser fürchtet, für den mag die Anschaffung eines Filters oder einer Wasseraufbereitungsanlage sinnvoll sind. In der Regel lohnt sich diese Einmalanschaffung schon nach kurzer Zeit finanziell und ist definitiv die bequemere und günstigere Variante aufbereitetes Leitungswasser zu genießen. Waterlogic, Brita Ionox, Grander, Leogant oder Carbonit sind nur einige der Anbieter, die wir nennen möchten.

FAQ Leitungswasser


1. Ist Leitungswasser sicher?
Die Kontrolle von Leitungswasser unterliegt der Trinkwasserverordnung . Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Die Kontrolle von Mineralwasser unterliegt indes der Mineral- und Tafelwasserverordnung , die weniger strenge Maßstäbe anlegt.

2. Sind Wasserleitungen nicht aus Blei?
Der Mythos Blei in den Leitungen ist in Deutschland in den allermeisten Fällen unbegründet. Wer dennoch sichergehen möchte, kann sich an das Gesundheitsamt seiner Gemeinde wenden um eigene Trinkwasserproben untersuchen zu lassen.

3. Gibt es nicht viele Hormonrückstände im Leitungswasser?
Hormone im Wasser: Auch dieses Thema scheint vor allem eine Glaubensfrage zu sein. So streitet sich die Wasserwelt darüber, ob winzige Mengen von bspw. Östrogenen im Leitungswasser Auswirkungen auf den Menschen haben oder in Mineralwasser in Plastikflaschen Stoffe wie hormonell wirksame Chemikalien aus den Flaschen ins Wasser übergehen können. Fest steht, dass es a) hierzu keine endgültigen Fakten gibt und b) alle nachweisbaren Schadstoffe weit unter Grenzwerten liegen.

4. Ist Leitungswasser trinken also die bessere Alternative?
Ja, denn Leitungswasser trinken bedeutet: keine CO2-Emissionen durch Flaschenabfüllung und -transport und kein Verpackungsmüll! Wer Leitungswasser trinkt, schont also die Umwelt! Und wer Feinstes! trinkt, schont die Umwelt und trägt mit jedem Schluck dazu bei, dass andere Menschen einen sicheren Zugang zu Trinkwasser bekommen. Wer immer noch zweifelt, auch Stiftung Warentest hat bestätigt, dass es keine definitiven Vorteile von Mineralwasser gegenüber Leitungswasser gibt! Mehr Fakten rund um das Thema Leitungswasser der Stiftung Warentest kann hier heruntergeladen werden.

Hier findet ihr noch weiterführende Links und Informationen:

Umweltbundesamt . Forum Trinkwasser . VKU . Umweltbundesamt . Gastgewerbemagazin